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Andric, Ivo: Die Brücke über die Drina

Eine Chronik aus Visegrad

Mit einem Nachwort von Karl-Markus Gauß

In elf weit gespannten Bögen - 250 Schritte lang, 10 Schritte breit - schwingt sich die Brücke über die Drina. Bei Visegrad, einer bosnischen Stadt nahe der serbischen Grenze, führt sie über den Fluss. Seit Jahrhunderten ist sie ein Treffpunkt für Menschen von beiden Ufern, ist Trennlinie und Bindeglied zwischen Orient und Okzident. In seinem Meisterwerk entrollt Ivo Andric ein gewaltiges Zeitpanorama vom 17. Jahrhundert bis zum Ersten Weltkrieg und erzählt von den vielfältigen Schicksalen der Menschen, die dort aufeinandertrafen.  


Autor Andric, Ivo
Verlag DTV
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2013
Seitenangabe 496 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H19.1 cm x B12.0 cm x D2.8 cm 348 g

Mit einem Nachwort von Karl-Markus Gauß

In elf weit gespannten Bögen - 250 Schritte lang, 10 Schritte breit - schwingt sich die Brücke über die Drina. Bei Visegrad, einer bosnischen Stadt nahe der serbischen Grenze, führt sie über den Fluss. Seit Jahrhunderten ist sie ein Treffpunkt für Menschen von beiden Ufern, ist Trennlinie und Bindeglied zwischen Orient und Okzident. In seinem Meisterwerk entrollt Ivo Andric ein gewaltiges Zeitpanorama vom 17. Jahrhundert bis zum Ersten Weltkrieg und erzählt von den vielfältigen Schicksalen der Menschen, die dort aufeinandertrafen.  


CHF 21.50
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-423-14235-9
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Andric, Ivo

Ivo Andric, 1892 in Travnik/Bosnien geboren und 1975 in Belgrad gestorben, studierte Slawistik und Geschichte in Zagreb, Wien, Krakau und Graz. Von 1920 bis 1941 war er als Diplomat in verschiedenen europäischen Ländern tätig, zuletzt als Gesandter in Berlin. Seine berühmten Werke 'Wesire und Konsuln' (1945), 'Die Brücke über die Drina' (1945) und 'Das Fräulein' (1945) schrieb er während seiner Internierung im Zweiten Weltkrieg. 1961 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. 

Katharina Wolf-Grießhaber (geb. 1955), studierte Slavistik und Osteuropäischen Geschichte in Heidelberg und Bochum, promovierte danach in Bielefeld. Sie hat Publikationen zu Danilo Kis, Ivo Andric, Bora Cosic und Vladimir Nabokov vorgelegt. Zu den von ihr übersetzten Autoren gehören Slavenka Drakulic, Danilo Kis, Bora Cosic und Dzevad Karahasan. Sie lebt und arbeitet als freie Übersetzerin in Münster.

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