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Famulla, Rolf: Revision der Kunstgeschichte IV

Das Scheitern der Avantgarden der Moderne in den Katastrophen des 20. Jahrhunderts

Eine Revision der Kunstgeschichte ist notwendig Die Katastrophen des 20. Jahrhunderts haben ihre gravierenden Spuren auch in der Kunst hinterlassen. Der französische Impressionismus versprach die aristokratische Kunstepoche zu beenden und eine demokratische Sicht zu ermöglichen. Die russische Avantgarde startete einen hoffnungsvollen Aufbruch. Stalins Terror vernichtete sie. In Italien wollte der Futurismus Neuland erschließen und paktierte mit Mussolinis Faschismus. Hitler ermordete die Hoffnungen, die das deutsche Bauhaus weckte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Weltsprache der Abstraktion propagiert. War das ein durchschlagender Impuls für einen Neuanfang?


Autor Famulla, Rolf
Verlag BoD - Books on Demand
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2025
Seitenangabe 242 S.
Meldetext Folgt in ca. 5 Arbeitstagen
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H21.0 cm x B21.0 cm x D1.6 cm 505 g
Auflage 25001 A. 1. Auflage
Reihe Revision der Kunstgeschichte

Eine Revision der Kunstgeschichte ist notwendig Die Katastrophen des 20. Jahrhunderts haben ihre gravierenden Spuren auch in der Kunst hinterlassen. Der französische Impressionismus versprach die aristokratische Kunstepoche zu beenden und eine demokratische Sicht zu ermöglichen. Die russische Avantgarde startete einen hoffnungsvollen Aufbruch. Stalins Terror vernichtete sie. In Italien wollte der Futurismus Neuland erschließen und paktierte mit Mussolinis Faschismus. Hitler ermordete die Hoffnungen, die das deutsche Bauhaus weckte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Weltsprache der Abstraktion propagiert. War das ein durchschlagender Impuls für einen Neuanfang?


CHF 40.90
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-8448-1970-0
Verfügbarkeit: Folgt in ca. 5 Arbeitstagen

Alle Bände der Reihe "Revision der Kunstgeschichte" mit Band-Nummer

Über den Autor Famulla, Rolf

Rolf Famulla, geboren 1949 im niedersächsischen Sulingen, studierte in Berlin an der Freien Universität. Er arbeitete als Journalist für viele Zeitungen und Zeitschriften. Schon als Jugendlicher begeisterte er sich für die Schönen Künste. Allerdings entwickelte sich auch sein Widerspruchsgeist: Nicht jeder blaue Dunst von Kunsthistorikern birgt Erkenntnisfortschritte. Ideologie, Illusionismus und Schönfärberei prägen die Szene. 2008 kritisierte er in dem Buch Joseph Beuys: Künstler, Krieger und Schamane dessen völkisches Gedankengut. 2016 protestierte er gegen das Diktat des Kunstmarkts mit Kunst neu denken - Eine Streitschrift für eine Alternative. Logisch ist also die Revision der Kunstgeschichte.

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