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Keel, Nina: Architektinnen der Ostschweiz

1900 bis heute

Architektinnen der Ostschweiz präsentiert historische und zeitgenössische weibliche Vorbilder und bringt Dynamik in den feministischen Architekturdiskurs. Das Buch versammelt beachtenswerte Bauten seit 1900: pionierhafte Atelierhäuser von Hedwig Scherrer im St. Galler Rheintal (1906/07) und von Sophie Taeuber-Arp ausserhalb von Paris (1927/28), eine postmoderne Garage mit Sportcenter (1988) in St. Gallen von Vreny Gross oder das Weiterbauen des Ortes Herisau durch Eva Keller seit den 1990er-Jahren.

Nina Keel stellt Teamarbeit und Solidarität über Stars und beleuchtet den Wandel struktureller Arbeitsbedingungen. Die Kapitel zu prägenden Architektinnen und ihren Projekten geben Antworten auf Fragen wie: Was inspiriert sie und welche Bauaufgaben sind ihnen wichtig? Wie organisieren sie ihre Büros? Welche (informellen) Netzwerke gab und gibt es? In einem ausführlichen Gespräch äussern sich die Architektinnen Astrid Staufer und Kathrin Gimmel zu Entwurfsinstrumenten, zur Zusammenarbeit in ihren Architekturbüros und zur Wichtigkeit von baulichen Wagnissen. In für das Buch geschaffenen Bildstrecken zeigt die Künstlerin Jiajia Zhang fünf Architektinnen in ihren eigenen Bauten, während Nina Keel auf Spaziergängen durch St. Gallen Gebäude von Eva Lanter (BATIMENTS), Corinna Menn oder Trix Haussmann-Högl fotografierte.


Sicherheitshinweis entsprechend Art. 9 Abs. 7 S. 2 der GPSR entbehrlich
Autor Keel, Nina
Verlag Park Books
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2026
Seitenangabe 300 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen PB; 150 farbige und 50 s/w-Abbildungen
Masse H23.7 cm x B16.0 cm x D2.0 cm 608 g
Auflage 1. A.
Verlagsartikelnummer 03860472

Architektinnen der Ostschweiz präsentiert historische und zeitgenössische weibliche Vorbilder und bringt Dynamik in den feministischen Architekturdiskurs. Das Buch versammelt beachtenswerte Bauten seit 1900: pionierhafte Atelierhäuser von Hedwig Scherrer im St. Galler Rheintal (1906/07) und von Sophie Taeuber-Arp ausserhalb von Paris (1927/28), eine postmoderne Garage mit Sportcenter (1988) in St. Gallen von Vreny Gross oder das Weiterbauen des Ortes Herisau durch Eva Keller seit den 1990er-Jahren.

Nina Keel stellt Teamarbeit und Solidarität über Stars und beleuchtet den Wandel struktureller Arbeitsbedingungen. Die Kapitel zu prägenden Architektinnen und ihren Projekten geben Antworten auf Fragen wie: Was inspiriert sie und welche Bauaufgaben sind ihnen wichtig? Wie organisieren sie ihre Büros? Welche (informellen) Netzwerke gab und gibt es? In einem ausführlichen Gespräch äussern sich die Architektinnen Astrid Staufer und Kathrin Gimmel zu Entwurfsinstrumenten, zur Zusammenarbeit in ihren Architekturbüros und zur Wichtigkeit von baulichen Wagnissen. In für das Buch geschaffenen Bildstrecken zeigt die Künstlerin Jiajia Zhang fünf Architektinnen in ihren eigenen Bauten, während Nina Keel auf Spaziergängen durch St. Gallen Gebäude von Eva Lanter (BATIMENTS), Corinna Menn oder Trix Haussmann-Högl fotografierte.


Sicherheitshinweis entsprechend Art. 9 Abs. 7 S. 2 der GPSR entbehrlich
CHF 49.00
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-03860-472-3
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Keel, Nina

Nina Keel ist Kunsthistorikerin und Kuratorin. Sie schreibt, vermittelt und kuratiert zu Architektur und Kunst. Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen auf dem Zusammenspiel der Disziplinen sowie auf Ausstellungsformaten im öffentlichen Raum. Seit 2021 führt sie den Ausstellungsraum ESPACE NINA KEEL in St. Gallen.

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