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Levy, Deborah: Black Vodka

Was macht die Liebe mit uns? Und was machen wir mit uns selbst, im Namen der Liebe - oder aus Mangel daran? Deborah Levys Protagonistinnen und Protagonisten bewegen sich zwischen London, Wien und Rom, Barcelona und Prag. Weltenbummler, die, fragt man sie nach ihrer Herkunft, ins Grübeln kommen. Ihre Geheimnisse hüten sie gut: Die stehen irgendwo zwischen den Zeilen. Ein durch eine Deformation der Wirbelsäule entstellter Werbetexter begibt sich auf die Suche nach Schönheit; eine Frau verliert am Flughafen ihr Gepäck, was aber nicht der einzige Verlust bleiben wird; ein Mann droht an seiner eigenen Empathie zu zerbrechen. Zehn mit messerscharfem Humor präzise erzählte Geschichten über Einsamkeit und Zugehörigkeit, über Gewalt und Zärtlichkeit, über das Groteske und die Schönheit, über Liebe und Verrat, über Identität und Heimat.

»Deborah Levys Feder ist eine unberechenbare Waffe.« The Observer, London

»Deborah Levys Präzision und außergewöhnliche Vorstellungskraft eignen sich hervorragend für die Form der Kurzgeschichte.« Publishers Weekly, New York

»Wie ihre Protagonisten geben diese Geschichten ihre Geheimnisse nicht leichtfertig preis. Sie sind kraftvoll, weil sie sich der schnellen Festlegung verweigern.« The Guardian, London


Autor Levy, Deborah
Verlag Kampa Verlag
Einband Kartonierter Einband (Kt)
Erscheinungsjahr 2024
Seitenangabe 128 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Abbildungen Taschenbuch
Masse H18.5 cm x B11.5 cm x D1.2 cm 136 g
Was macht die Liebe mit uns? Und was machen wir mit uns selbst, im Namen der Liebe - oder aus Mangel daran? Deborah Levys Protagonistinnen und Protagonisten bewegen sich zwischen London, Wien und Rom, Barcelona und Prag. Weltenbummler, die, fragt man sie nach ihrer Herkunft, ins Grübeln kommen. Ihre Geheimnisse hüten sie gut: Die stehen irgendwo zwischen den Zeilen. Ein durch eine Deformation der Wirbelsäule entstellter Werbetexter begibt sich auf die Suche nach Schönheit; eine Frau verliert am Flughafen ihr Gepäck, was aber nicht der einzige Verlust bleiben wird; ein Mann droht an seiner eigenen Empathie zu zerbrechen. Zehn mit messerscharfem Humor präzise erzählte Geschichten über Einsamkeit und Zugehörigkeit, über Gewalt und Zärtlichkeit, über das Groteske und die Schönheit, über Liebe und Verrat, über Identität und Heimat.

»Deborah Levys Feder ist eine unberechenbare Waffe.« The Observer, London

»Deborah Levys Präzision und außergewöhnliche Vorstellungskraft eignen sich hervorragend für die Form der Kurzgeschichte.« Publishers Weekly, New York

»Wie ihre Protagonisten geben diese Geschichten ihre Geheimnisse nicht leichtfertig preis. Sie sind kraftvoll, weil sie sich der schnellen Festlegung verweigern.« The Guardian, London


CHF 18.00
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-311-15014-5
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Levy, Deborah

Deborah Levy, geboren 1959 in Südafrika, ist Romanautorin, Dramatikerin und Lyrikerin. 1968 emigrierte ihre Familie nach Großbritannien. Levy besuchte bis 1981 das Dartington College of Arts und begann, Theaterstücke zu schreiben. In Cardiff leitete sie die Manact Theatre Company. Sie verfasste neben einer großen Anzahl von Theaterstücken und Beiträgen für Radio und Fernsehen Erzählungen und Romane. Ihre Stücke werden u. a. von der Royal Shakespeare Company aufgeführt. Ihre Romane Heim schwimmen und Heiße Milch standen auf der Shortlist für den Man Booker Prize. Deborah Levy lebt und arbeitet in London.

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