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Emilie LieberherrPionierin der Schweizer Frauenpolitik
Autor(en)
von Fellenberg-Bitzi, Trudi / Mauch, Corine (Vorb.)
Verlag
NZZ Libro
Sprache
Deutsch
Einband
Buch | 2019
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Preis
inkl. 2.5% MwSt.
CHF 32.00
Masse
H22.0 cm x B15.5 cm x D2.3 cm 630 g
Abbildungen
79 teils farbige Abbildungen
Seitenangaben
248 S.
BZ-Nr.
29497477
ISBN
978-3-03810-408-7
EAN
9783038104087
Emilie Lieberherr (1924-2011) wuchs unter einfachsten Bedingungen im Kanton Uri auf und sprengte bereits als junge Frau die Grenzen aller Konventionen: Sie war ein Arbeiterkind, besuchte als reformiertes Mädchen ein katholisches Internat, machte Abitur, ging als erste Frau aus dem Kanton Uri an die Universität und schloss ihr Studium in Rechts- und Wirtschaftswissenschaften 1965 mit dem Doktorat ab. Heute gilt sie als eine der wichtigsten Vorkämpferinnen einer fortschrittlichen Frauen-, Alters- und Drogenpolitik. Als erste Zürcher Stadträtin und Vorsteherin des Sozialamts erkannte sie früh, von welch grosser gesellschaftlicher Bedeutung das Thema Alter bald sein würde. Die letzten Jahre ihrer Amtszeit machten sie zur Pionierin einer neuen, liberalen Schweizer Drogenpolitik, die weit über die Landesgrenzen hinaus prägend wirkte. Vor allem aber setzte sich die hartnäckige Sozialpolitikerin, Stadt- und Ständerätin ein Leben lang für die Rechte der Frauen ein.
Trudi von Fellenberg-Bitzi (*1954) ist freie Journalistin und Autorin. Sie arbeitete für Crosstalk, war Ressortleiterin Reportagen bei der Frauenzeitschrift annabelle und Redakteurin der SAirGroup-Konzernzeitung. Sie hat diverse Förderpreise erhalten und ist seit 2018 Vizepräsidentin des Innerschweizer Schriftstellervereins.Corine Mauch (* 28. Mai 1960 in Iowa City, Vereinigte Staaten; heimatberechtigt in Teufenthal und Zürich[1]) ist eine Schweizer Politikerin (SP). Sie ist seit Mai 2009 Stadtpräsidentin von Zürich.
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