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Cohen, Joshua: Die Netanjahus

oder vielmehr der Bericht u?ber ein nebensa?chliches und letztlich sogar unbedeutendes Ereignis in der Geschichte einer sehr beru?hmten Familie
Winter 1959-1960: Ruben Blum ist Historiker und der ein- zige Jude am no?rdlich von New York gelegenen Corbin College. Wie er immer wieder betonen muss, ist er deswegen jedoch noch lange nicht auf die Geschichte des Judentums festgelegt. Am liebsten würde er sich auch vor der heiklen Kommission drücken, bei der es um die Bewerbung eines Kollegen aus Israel geht, doch der Dekan hat ihn zur Teilnahme verdonnert. Da dieser Ben-Zion Netanjahu gleich seine ganze Familie zum Vorstellungsgespra?ch mitschleppt, wird Blum auch noch unfreiwillig zum Gastgeber. Die Netanjahus mit ihren drei verzogenen So?hnen fallen in sein Haus ein wie eine Plage, und bald gera?t Blums mühsam errungene Akzeptanz im amerikanischen Mainstream in Gefahr. Der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Campusroman »Die Netanjahus« na?hert sich dem Thema jüdische Identita?t auf originelle Weise. Joshua Cohen verwandelt eine wahre Begebenheit im Leben der berühmten Politikerfamilie mit überbordender Fantasie und wilder Komik in ein literarisches Feuerwerk.»In der mitreißend pointierten und furchtlosen Übersetzung von Ingo Herzke wird Cohens Können sichtbar.« Thomas Hummitzsch, taz, 31.01.23 »'Die Netanjahus' ist ein Meisterwerk, auf einer Höhe mit Vladimir Nabokovs 'Pnin' und 'Sabbaths Theater' von Philip Roth.« Thomas Hummitzsch, taz, 31.01.23 »Die politischen Spannungen sind das Sprungbrett, auf dem sich Joshua Cohen zu einer aberwitzigen Situationskomik aufschwingt, einer Melange aus Philip Roth und Woody Allen [?].« Frank Hertweck, SWR2, 27.01.23 »Der Campus-Roman lebt vom Irrwitz und der erzählerischen Leichtigkeit.« Volker Blech, Berliner Morgenpost, 28.01.23 »Ein Roman in der Tradition der großen jüdisch-amerikanischen Schriftsteller Bellow, Malamud und Roth.« Carsten Hueck, Deutschlandfunk Kultur, 26.01.23 »Ernste und existenzielle Themen gestaltet Cohen großartig mit feinem Humor, mit deftigen Comedy-Elementen, viel Ironie und Spaß am Überführen von Alltagsszenen ins Groteske.« Carsten Hueck, Deutschlandfunk Kultur, 26.01.23 »Kenntnisreich und schräg erzählt der junge US-amerikanische Autor Joshua Cohen in seinem Campusroman 'Die Netanjahus' von Zionismus und Judentum im Amerika der 1950er-Jahre.« Bert Rebhandl, Der Standard, 28.01.23 »Ein genial witziges Buch.« Rainer Moritz im Podcast »Next Book Please«, 01.02.23 »Der US-Autor Joshua Cohen hat mit seinem satirischen Roman 'Die Netanjahus' so etwas wie ein Buch zur Stunde geschrieben.« Rafaël Newman, Republik Magazin, 02.02.23
Autor Cohen, Joshua
Verlag Schöffling
Einband Fester Einband
Erscheinungsjahr 2023
Seitenangabe 288 S.
Meldetext Lieferbar in 24 Stunden
Ausgabekennzeichen Deutsch
Masse H14.0 cm x B21.0 cm x D3.0 cm 412 g
Auflage Deutsche Erstausgabe
Winter 1959-1960: Ruben Blum ist Historiker und der ein- zige Jude am no?rdlich von New York gelegenen Corbin College. Wie er immer wieder betonen muss, ist er deswegen jedoch noch lange nicht auf die Geschichte des Judentums festgelegt. Am liebsten würde er sich auch vor der heiklen Kommission drücken, bei der es um die Bewerbung eines Kollegen aus Israel geht, doch der Dekan hat ihn zur Teilnahme verdonnert. Da dieser Ben-Zion Netanjahu gleich seine ganze Familie zum Vorstellungsgespra?ch mitschleppt, wird Blum auch noch unfreiwillig zum Gastgeber. Die Netanjahus mit ihren drei verzogenen So?hnen fallen in sein Haus ein wie eine Plage, und bald gera?t Blums mühsam errungene Akzeptanz im amerikanischen Mainstream in Gefahr. Der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Campusroman »Die Netanjahus« na?hert sich dem Thema jüdische Identita?t auf originelle Weise. Joshua Cohen verwandelt eine wahre Begebenheit im Leben der berühmten Politikerfamilie mit überbordender Fantasie und wilder Komik in ein literarisches Feuerwerk.»In der mitreißend pointierten und furchtlosen Übersetzung von Ingo Herzke wird Cohens Können sichtbar.« Thomas Hummitzsch, taz, 31.01.23 »'Die Netanjahus' ist ein Meisterwerk, auf einer Höhe mit Vladimir Nabokovs 'Pnin' und 'Sabbaths Theater' von Philip Roth.« Thomas Hummitzsch, taz, 31.01.23 »Die politischen Spannungen sind das Sprungbrett, auf dem sich Joshua Cohen zu einer aberwitzigen Situationskomik aufschwingt, einer Melange aus Philip Roth und Woody Allen [?].« Frank Hertweck, SWR2, 27.01.23 »Der Campus-Roman lebt vom Irrwitz und der erzählerischen Leichtigkeit.« Volker Blech, Berliner Morgenpost, 28.01.23 »Ein Roman in der Tradition der großen jüdisch-amerikanischen Schriftsteller Bellow, Malamud und Roth.« Carsten Hueck, Deutschlandfunk Kultur, 26.01.23 »Ernste und existenzielle Themen gestaltet Cohen großartig mit feinem Humor, mit deftigen Comedy-Elementen, viel Ironie und Spaß am Überführen von Alltagsszenen ins Groteske.« Carsten Hueck, Deutschlandfunk Kultur, 26.01.23 »Kenntnisreich und schräg erzählt der junge US-amerikanische Autor Joshua Cohen in seinem Campusroman 'Die Netanjahus' von Zionismus und Judentum im Amerika der 1950er-Jahre.« Bert Rebhandl, Der Standard, 28.01.23 »Ein genial witziges Buch.« Rainer Moritz im Podcast »Next Book Please«, 01.02.23 »Der US-Autor Joshua Cohen hat mit seinem satirischen Roman 'Die Netanjahus' so etwas wie ein Buch zur Stunde geschrieben.« Rafaël Newman, Republik Magazin, 02.02.23
Fr. 34.00
Verfügbarkeit: Am Lager
ISBN: 978-3-89561-624-2
Verfügbarkeit: Lieferbar in 24 Stunden

Über den Autor Cohen, Joshua

Joshua Cohen wurde 1980 geboren und hat mehrere Erzählbände und Romane veröffentlicht. Für sein literarisches Werk erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Für »Die Netanjahus« wurde er 2022 mit dem National Jewish Book Award for Fiction und dem renommierten Pulitzer-Preis ausgezeichnet.

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