Mit ihrem ersten Buch 'Während der Verlobung wirft einer einen Hering an die Decke' machte sich die Schauspielerin Hilde Ziegler (1939-1999) auch als Autorin einen Namen. Sie kehrt darin in die Zeit und in das Dorf ihrer Kindheit zurück, nach Weil am Rhein - 700 Meter von der Schweizer Grenze, drei Kilometer von der französischen Grenze entfernt. Die Erinnerungen des Mädchens setzen sich zu einem eindrücklichen Bild zusammen, welches das Leben in einem Grenzort - 'je nachdem, wie der Wind weht, hört man die Glocken von Basel oder die Schüsse im Elsass' - in einer schwierigen Zeit darstellt. Entstanden ist eine eigenwillige Chronik der Kriegs- und Nachkriegsjahre.'Hilde Ziegler gelingt es, mit ihrem Erzählmosaik deutsche Geschichte in Kriegs- und Nachkriegszeit zu schreiben - spannend, oft witzig, auch traurig und bis in sprachliche Nuancen von grosser, entlarvender oder Erkenntnis schaffender Genauigkeit.' (Die
| Autor |
Ziegler, Hilde |
| Verlag |
Lenos |
| Einband |
Fester Einband |
| Erscheinungsjahr |
2014 |
| Seitenangabe |
253 S. |
| Meldetext |
Lieferbar in ca. 5-10 Arbeitstagen |
| Ausgabekennzeichen |
Deutsch |
| Abbildungen |
GB |
| Masse |
H15.5 cm x B9.5 cm x D1.7 cm 123 g |
| Auflage |
1. A. |